SOL [s-o-l]

steht für

1. Selbstorganisation lernen

2. selbstorganisiertes Lernen

zukunftsfähiger Organisationen

ist die Kernkompetenz

Selbstorganisation

Selbstorganisation reguliert Komplexität

zur individuellen Lösung

Mit standardisierter Struktur

Selbstorganisation ist die Kernkompetenz zukunftsfähiger Organisationen.

  • SOL steht für die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Sie ist ein Wesensbestandteil unserer menschlichen Natur.
  • Innovation, Agilität und Kreativität sind Schlüsselfaktoren für die Zukunftsfähigkeit Ihrer Organisation.
  • Sie lassen sich nicht anweisen, sondern entfalten sich durch eine  geregelte Selbstorganisation des Systems. Das gilt gleichermaßen für Organisationsentwicklung und Personalentwicklung wie für Unterrichts- oder Schulentwicklung.
  • Die Selbstorganisation als Kompetenz Einzelner, Teams und ganzer Unternehmensbereiche kann durch entsprechende Lern- und Arbeitsumgebungen gezielt gefördert werden.
  • Durch jahrelange Forschung und Arbeit haben wir das Fundament hierfür geschaffen und den Begriff der Selbstorganisation maßgeblich geprägt, das Lernkonzept „SOL nach Dr. Herold®“ sowie das „Systemische Change Management“ von Grund auf entwickelt.
Dr. Cindy Herold

Dr. Cindy Herold

Geschäftsführerin, Systemanalysen, Konzeption & Beratung

Dr. Cindy Herold promovierte zum Systemischen Management. Dass sie im wissenschaftlichen Fundament ihrer Arbeit zuhause ist, spürt man in jedem Atemzug. Wie sie darüber hinaus auch ihr Gegenüber abholen, Perspektiven verändern, Menschen zur Reflexion befähigen und in neue Welten begleiten kann und dabei eine ganz besondere Leichtigkeit und Frische zu vermitteln vermag, das ist eine hohe Kunst und begeistert unsere Kunden immer wieder aufs Neue. Uns auch übrigens.

Dr. Martin Herold

Dr. Martin Herold

Geschäftsführer, Konzeption & Beratung

Dr. Martin Herold ist ein ur-kreativer Kopf, ein Musterbrecher "par excellence" und ein echter Pionier. Er hat den SOL-Begriff in Europa etabliert und kontinuierlich mit Leben erfüllt. Sein großer Erfahrungsschatz in der eigenen Umsetzung und der Begleitung bei der Umstellung auf Selbstorganisation machen ihn zu einem wertvollen Partner für unsere Kunden - und uns selbst. Bis heute begeistert er Menschen und macht ihnen Mut neue Wege zu gehen.

Die DNA der Selbstorganisation

Selbstorganisation klingt im ersten Moment nach einer Leistung menschlichen Geistes, ist aber eines der ältesten Phänomene auf diesem Planeten. Selbstorganisation begegnet uns überall: im Kleinen wie im Großen, in der Geologie, in der Biologie und nicht zuletzt in komplexen sozialen Systemen. Wir alle tragen sie in uns, die DNA der Selbstorganisation.

Wann immer Menschen mit einander arbeiten, leben, lernen oder kommunizieren, haben wir es mit einem komplexen System zu tun – mit vielschichtigen Reaktionen und Vorgängen. Daraus ergibt sich ein faszinierender Pool an Möglichkeiten und Potentialen für Innovationen und Agilität.

Innovationen brauchen next practice.

Erstaunlicherweise sind wir Menschen wahre Meister , uns darin zu beschneiden: Wir vereinfachen komplexe Zusammenhänge,  denken in linearen „Wenn-Dann“-Bahnen und hoffen mit dem „Viel hilft viel“-Modell Potentiale fördern und Leistungen steigern zu können – und wundern uns dann, warum wir uns so begrenzt fühlen. Begrenzt durch unveränderlich wirkende Strukturen und schier unüberwindbare Mauern aus Menschen, die sich so ganz anders verhalten als wir es eigentlich erwarten. Diese linearen Ansätze sind best practices aus einer Zeit, in der Systeme noch nicht so komplex waren wie heute. Sie stoßen heute mehr denn je naturgemäß an ihre Grenzen. Die Wirkung und Kraft von best practice ist gedeckelt.

In komplexen Systemen lassen sich Kreativität, Innovationskraft und Agilität einer Gruppe oder eines Teams nicht unendlich durch höheren Druck von außen oder einen höherer Grad an Aufgabenteilung steigern. Dazu braucht es ein völlig anderes Denken und Handeln. Es braucht next practice: das Systemische Change Management.

Leichtigkeit.

Weil’s zum System passt.

Ganz gleich, ob in operativen Unternehmensbereichen oder im Lernkontext: Die Lösung bzw. die Entdeckung neuer Denk- und Handlungsmuster kommt von innen. Das macht es so leicht, Veränderungen zu bewirken und zuzulassen.
Wir geben den Raum, den es dafür braucht.

Führen ist die Optimierung der Lebensfähigkeit einer Organisation, nicht bloß die Gewinnmaximierung

(Arnold 1995)