Herold, C./Herold, M (Hrsg.) (2011): SOL verbindet Menschen und Ideen – Einblicke in Schulentwicklungsprozesse mit SOL. Norderstedt: Books on Demand.

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In diesem Buch sind Erfahrungsberichte festgehalten, die 2009 auf einem bundesweiten Schulleiterkongress zusammengetragen wurden. Zentrales Thema dieser Berichte ist die Schulentwicklung mit SOL. Umrandet werden die Beiträge zahlreicher Autoren von einer thematischen Einführung und einem Fazit der Herausgeber.
Herold, C./Herold, M. (2010): Selbstorganisiertes Lernen – ein Bericht aus der Praxis. in: Lehren und Lernen 36, H.8/9, S.35-42. Neckar-Verlag.
Der Artikel in Lehren und Lernen gewährt einen Einblick in die Unterrichtspraxis mit SOL. Die Schülerin Elena beschreibt aus Ihrer Sicht, wie sie die Veränderungen mit SOL erlebt. Dabei beschreibt sie, welchen Prozess ihr Lehrer Herr Majer durchläuft, während er selbst die ersten Versuche mit SOL macht, aber auch, was sich für sie als Schülerin verändert. Praxisnah und mitten aus dem Leben mit SOL: „damit verliert die Mitarbeitsnote etwas von ihrer Zufälligkeit“, sagt Herr Majer. Bisher wusste Elena nie, wann Herr Majer Mitarbeitsnoten vergab und worauf er dabei achtete…“
Herold, C./Herold, M (2010): Selbstorganisiertes Lernen in Schule und Beruf. Gestaltung wirksamer und nachhaltiger Lernumgebungen. Weinheim/Basel: Beltz.

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Der Grundlagenband zu SOL umfasst die fast 30jährige Geschichte von SOL, die theoretischen Grundlagen der Selbstorganisation und des Selbstorganisierten Lernens, sowie alle Transferkonzepte in die Praxis. Konsequent, detailliert, leicht verständlich und mit leichtfüßigem Humor – für alle, die SOL wirklich auf die Spur kommen wollen.
„Ein gelungenes Werk für Multiplikatoren und Lehrkräfte!“ Prof. Dr. Thorsten Bohl, Universität Tübingen, Lehrstuhl für Schulpädagogik
“Langeweile im Unterricht: Mit SOL wäre mir das nicht passiert!” Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Tübingen
„Ursprünglich habe ich angenommen, dass so ein „Werk“ hoch wissenschaftlich geschrieben ist, so dass es kein normaler Mensch versteht. Dies ist hier nicht der Fall.“ Rolf Bauer, Mitglied des Beirats der Würth-Gruppe
Entstehungsgeschichte